Mit kugeliger Gestalt und solidem Gehäuse eindeutig in der Familienzuordnung. Verwechslungsmöglichkeiten mit den höher aufgewundenen Arten Valvata piscinalis und V. studeri, von denen sie sich jedoch durch ein glänzendes, nur ganz fein gestreiftes Gehäuse in Kombination mit einem deutlich engeren Nabel unterscheidet.
Größe: 2,5–4,5 mm hoch; 3,5–5,5 mm breit
Vorkommen
Lebensraum: im schlammigen oder feinsandigen Grund großer Fließgewässer
Verbreitung: wenige isolierte Vorkommen in bayrischer Donau und Oder
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