Körper flach und länglich-eiförmig, gelblich, Schuppen metallisch glänzend; 4-6 mm; mit gegliederten Schwanzanhängen (Klausnitzer 2011); gegliederte Fühler etwa körperlang; flügellos; augenlos;
Anmerkungen
Die augenlosen Ameisenfischchen leben in den Nestern von Ameisen, und sind damit die einzigen in Mitteleuropa im Freiland vorkommenden Fischchen (Zygentoma). Sie bevorzugen als Wirt kleine Ameisenarten, werden aber auch bei größeren Arten angetroffen. In den Nestern ernähren sie sich überwiegend von Abfallstoffen, stehlen aber gelegentlich die Nahrung ihrer Wirte.
Vorkommen
In Nestern verschiedener Ameisen (Klausnitzer 2011).
Gefährdungseinstufung - Baden Württemberg
* (ungefährdet)
Gefährdungseinstufung - Deutschland
* (ungefährdet)
Gemeldete Funde
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Publikationen
Klausnitzer, B. (Hrsg.)
(2011):
Stresemann – Exkursionsfauna von Deutschland. 11., neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Band 2: Wirbellose: Insekten.. Akademischer Verlag (Springer), Heidelberg.
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